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Fehlen Demi Moore nach Ehe-Aus die Hormone?

25.04.2012 | Keine Kommentare

Vorigen November gab Hollywood-Star Demi Moore ihre Trennung von Ashton Kutcher bekannt. Das Ende der Ehe der beiden kam für viele nicht unerwartet, wurde doch zuvor über einen Seitensprung Ashtons gemunkelt. Die Folge der Trennung? Demi Moore erlitt am 23. Januar einen Nervenzusammenbruch, musste gar per Notarzt ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden! Drogenmissbrauch habe dazu geführt, will das Celebrity-Portal TMZ bei Insidern in Erfahrung gebracht haben.

Doch als ob dies für Fans der 49-Jährigen nicht schon genug Grund zu großer Sorge wäre! Im Vorjahr war Demi noch stark und ließ in einem offiziellen Statement das Beziehungsende verkünden: „Mit großer Trauer und einem schweren Herzen habe ich beschlossen meine sechsjährige Ehe mit Ashton zu beenden.“ Zu Jahresbeginn wurde schließlich bekannt, dass Demi innerhalb weniger Monate mehr als 1.800 Pillen geschluckt haben soll. Ein klarer Fall von Tablettenabhängigkeit, wie Medien feststellten!

Dann erste Erleichterung: Demis Sprecher teilte People mit, dass Demi sich ärztlichen Händen anvertrauen würde: „Wegen all dem Stress in ihrem Leben hat sich Demi professionelle Hilfe gesucht, um ihre Erschöpfung zu behandeln und ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern.“ Letzten Informationen zufolge checkte sie inzwischen in der Entzugsklinik „Circle Lodge“ fernab jeglicher Zivilisation ein, um ihre Essstörungen und Suchtprobleme in den Griff zu bekommen. Für sie nichts neues, war sie dort bereits in den 80ern wegen Alkohol- und Drogenproblemen.

Essstörungen und verschiedene Süchte sind hilflose Versuche des Körpers, mit tieferliegenden inneren Problemen zurechtzukommen. Natürlich funktioniert das so nicht: Drogen führen nur zur noch schnelleren Erschöpfung, weil sie die ohnehin reduzierten Reserven des Körpers leeren. Tatsächlich sind die Ursachen für Zusammenbrüche wie bei Demi meist in Schwächen der hormonellen Drüsen zu finden. Entziehungskuren können daher in der Regel lediglich die Symptome lindern.

Bei Demi liegt nahe, dass aufgrund von Alter und Überlastung die Hormonspiegel abgesunken sind – nicht zuletzt, seitdem ihr der jugendliche „Hormonspender“ Ashton Kutcher abhanden gekommen ist!
Auf aktuellen Fotos präsentiert sich Demis einst volles Gesicht mit stark eingefallenen Wangen. Ihre stark eingefallenen Wangen können zwar Folge eines operativen Facelifts sein, über das man vor mehreren Jahren in Fankreisen spekulierte und bei dem die Wangenpartie überstrafft wurde. Jedenfalls sind sie aber ein Symptom für eine geschwächte Nebenniere, die nicht mehr ausreichend Cortisol und DHEA produziert. Wenn dann der Körper auch noch zu wenig Wachstumshormon erzeugt, bilden sich Unterhautgewebe und Muskeln zurück und die eingefallenen Wangen erschlaffen zusätzlich. Dies macht sich z.B. äußerlich in einem eingefallenen, schmalen Gesicht wie dem von Demi bemerkbar.

Auch geringe Stressresistenz ist gewissermaßen eine „Alterserscheinung“. Wer hat noch nicht erlebt, dass ältere Menschen oft leichter gereizt sind und über Schicksalsschläge schwerer hinwegkommen? Das liegt weniger an den äußeren Umständen als an inneren Hormonmängeln. Wer weniger Nebennierenhormone und Schilddrüsenhormone produziert, ist weniger stressresistent. Auch Müdigkeit und Depression treten dann häufig auf. Auch andere Hormone spielen für das Wohlbefinden eine Rolle: Östrogen und das männliche Geschlechtshormon Testosteron sorgen bei Frauen für gute Laune! Wäre sie 20 Jahre jünger, hätte Demi die Trennung von Ashton sicherlich leichter verdaut.

Demi wäre jedenfalls für eine nachhaltige Verbesserung ihrer Lebenssituation neben anderen therapeutischen Maßnahmen zu einer umfassenden Analyse ihres Hormonstatus zu raten. Anschließend könnte durch eine maßgeschneiderte Hormonal Regeneration® mit bioidentischen Hormonen – einer Bioidentical Hormone Replacement Therapy (BHRT) – das hormonelle Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Sind die Hormonspiegel erst einmal ausbalanciert und auf bessere Werte angehoben, kehrt innerhalb kurzer Zeit die aus Jugendtagen gewohnte Leichtigkeit zurück und auch äußere Zeichen des Alterns werden gemildert oder verschwinden gar gänzlich.

Wollen wir Demi wünschen, dass ihr mit fachkundiger Unterstützung der Weg aus der Einsamkeit gelingt. Denn eine durch die Kraft der bioidentischen Hormone rundum verjüngte und erholte Demi Moore würde sicher aufgrund ihrer wiedergewonnen Ausstrahlung auch bald Ersatz für Ashton Kutcher finden!

Ihr DDr. Heinrich

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