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Renée Zellweger: Neues Gesicht für Bridget Jones

16.03.2015 | Keine Kommentare

Als Bridget Jones eroberte die amerikanische Schauspielerin Renée Zellweger 2001 die Herzen der Zuschauer: Passend zum Titel Schokolade zum Frühstück präsentierte sich die damals 32-Jährige mollig, tollpatschig und unbeholfen mit dicken Pausbäckchen, die sie – um authentisch zu wirken – über Monate bewusst für die Rolle zulegte. Um die überflüssigen Kilos wieder los zu werden brauchte die Schauspielerin weniger als einen Monat – was damals „raised eyebrows“ bewirkte.

Auch heute ist Renée wieder in aller Munde. Diesmal wird aber nicht (nur) ihr Gewicht kontrovers diskutiert, sondern vor allem ihr Gesicht. Bei ihrem Auftritt bei den Elle’s Annual Woman in Hollywood Awards war die Oscar-Preisträgerin nach langer Öffentlichkeitspause kaum wiederzuerkennen. Es scheint, als wäre kein Quadratzentimeter ihres Gesichts von Beauty-OPs verschont worden: Glatte Stirn, hohe Wangenknochen, spitzes Kinn und schmale Nase; sogar ihre berühmten Schlupflider, die sie jahrelang als ihr Markenzeichen trug, waren verschwunden.

Medien rätseln über den Grund ihrer Totalverwandlung. Ihr Privatleben soll laut eigenen Angaben glücklich verlaufen. War es vielleicht die Angst vor der „Arbeitslosigkeit“, die sie zu solch einer „Rundumsanierung“ bewegte? Rollenangebote halten sich jedenfalls offenbar in Grenzen. Ob sich das nun ändern wird, darf bezweifelt werden.

Renée selbst versteht die Aufregung über ihr Aussehen nicht und beschwert sich eher über diese Art von Aufmerksamkeit. Dies, obwohl Stars bekanntlich vor fast nichts zurückschrecken, um irgendwie in die Medien zu kommen. Gerüchte über Botox, Facelift & Co. dementiert sie heftig – einzig und allein ein neuer, glücklicherer Lebensstil soll für die äußerliche Veränderung verantwortlich sein. Nun, wer’s glaubt…

Die Frage drängt sich auf: Hätte Renée ihr Bedürfnis nach der Behandlung vorzeitiger Alterserscheinungen zielführender bedienen können?

Als Leserin meines Blogs wissen Sie, es gibt einige Möglichkeiten – natürliche Stoffe wie körpereigene Stammzellen aus abgesaugtem Fett, Wachstumsfaktoren von Hautzellen und Platelet-Rich Plasma (PRP) aus Eigenblut etwa bewirken natürliche Regeneration der Haut und verhindern somit künstlich wirkende Resultate. All diese Behandlungen sind ambulant möglich, meist ist die Patientin bereits tags darauf wieder gesellschaftsfähig.

Bei der Stammzellbehandlung zur Hautregeneration wird der Patientin gewebeschonend mit feinen Mikrokanülen eine kleine Menge an Fett abgesaugt. Die daraus gewonnenen Stammzellen werden unmittelbar darauf mit feinen Nadeln in die Haut injiziert, wo sie die Regeneration anregen und die Haut straffen. Aufgrund des hohen biologischen Potentials der Stammzellen können normalerweise langfristige Effekte erzielt werden.

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