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Hillary Clinton: Ist Donald Trump an ihrem Facelift schuld?

16.03.2016 | Keine Kommentare

Als Favoritin der Demokraten um die Kandidatur zur Wahl des US-Präsidenten steht Hillary Clinton massiv unter Druck und ist ständig in der Öffentlichkeit präsent. Nicht nur ihr innerparteilicher Rivale Sanders macht ihr zu schaffen, auch die Republikaner sind toughe Gegner und nehmen sich kein Blatt vor den Mund, ob es dabei um ihre privaten E-Mail-Server geht, über die sie den Mailverkehr des State Departments laufen ließ, oder das Problem der gegenüber einfachen Leuten unnahbaren Ivy-League-Absolventin, „leutselig“ zu wirken. Alles wird unbarmherzig ans Licht gebracht!

Besonders wenig Hemmungen hat bekanntlich der Republikaner Donald Trump, die Schwächen seiner Gegner drastisch herauszustreichen. Dabei hat er schon mal auch Frauen recht wenig gentlemanhaft aufs Korn genommen. Ob Hillary quasi in Vorleistung ging, um sich hämische Kommentare des „Donald“ betreffend ihr durch Alter und eheliche Frustrationen abgehärmtes und schlaffes Gesicht zu ersparen?

Hillary will als starke und leutselige Frau erscheinen, die Vorbild für viele Mittelklassebürgerinnen sein soll. Dabei soll sie auch äußerlich Vitalität und Jugendlichkeit ausstrahlen. Anscheinend hielt die Frau von Bill Clinton ein Facelift für die Lösung, ihre Gesichtskonturen wieder in Form zu bringen. Ein chirurgisches Facelift, bei dem die erschlaffte Gesichtshaut gerafft und weggeschnitten wird, ist nicht gerade eine risikoarme Operation. In Hillarys Fall könnte ein Facelift die einzige Möglichkeit gewesen sein, die Verwüstungen des Alters und die Spuren der erlebten Frustrationen und Enttäuschungen in ihrem Leben wegzuretouchieren. Immerhin ist sie fast 70.

Bei zeitgerechter Suche nach natürlichen Alternativen, den Verwüstungen des Alters entgegenzuwirken, ist ein Facelift überflüssig – hier die Therapien, für die sich Hillary noch vor einigen Jahren hätte entscheiden können:

In erster Linie wäre eine rechtzeitige Therapie mit bioidentischen Hormonen empfehlenswert gewesen, um ihrem Körpergewebe von innen neue Spannkraft zu verleihen. Therapien mit bioidentischen Hormonen bringen den Hormonhaushalt wieder in Schwung, schenken neue Lebensenergie und verjüngen, im Ergebnis innerlich wie äußerlich.

Anstelle eines echten Facelifts wäre bei einer etwas jüngeren Hillary ein Stammzellfacelift empfehlenswert gewesen. Dies ist eine Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett, bei der Haut und Unterhautgewebe dank der verjüngenden Wirkung der körpereigenen Stammzellen regeneriert werden. Bei dieser Behandlung wird dem Patienten eine kleine Menge an Fett abgesaugt. Im Körperfett befinden sich die wertvollen Stammzellen, die nach einer speziellen Aufarbeitung in die gewünschten Körperregionen (wie z.B. Gesicht, Hände, Dekolletee) injiziert zu werden.

Hätte Hillary rechtzeitig diese Verfahren gewählt, hätte The Donald sie zwar für alles Mögliche durch den Kakao ziehen können, aber keinen Anlass für körperbezogene Häme finden können. Für eine 70-Jährige hätte sie dann einfach blendend ausgesehen, was auch der Frauenkenner Donald Trump bei aller politischen Gegnerschaft wohl anerkennen würde. Und sie hätte zwei Narben weniger hinter den Ohren, meint
Ihr DDr. Heinrich

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