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Botox-Therapie missglückt bei Deborra-Lee Furness?

21.09.2016 | Keine Kommentare

Als Frau an der Seite eines der begehrtesten Männer Hollywoods dürfte man es wohl prinzipiell nicht leicht haben, besonders, wenn man wie Deborra-Lee Furness mit 59 Jahren auch noch einige Jahre älter ist als ihr Partner Hugh Jackman mit 46 Jahren. Seit 1996 sind sie bereits verheiratet, ein bemerkenswertes Liebesglück für Hollywood-Verhältnisse. Die beiden trennt anscheinend nichts – bis auf den Altersunterschied.

Beim Global Poverty Project in New York trat Furness ohne ihren Gatten auf und zog auch deshalb alle Blicke auf sich. Um ein paar Jahre jünger zu wirken und sich gegen die Damenkonkurrenz, die ihren Mann ständig umschwirrt, zu wappnen, hat es Deborra-Lee mit Botox versucht. Doch ihr Schönheitschirurg hat es wohl etwas zu gut gemeint – das sah man Deborra-Lee nach der Meinung von promiflash.de an.

Ihre Stirn ist nun durch Botox komplett geglättet, ihre Wangen wirken unnatürlich aufgepolstert. Leider hat die Hollywood-Schauspielerin auch ihr herzliches Lächeln dem vermeintlichen „Botox-Glück“ geopfert. Grade rund um die Augen zeichnen sich nach wie vor sympathische leichte Lachfältchen und Krähenfüße ab.

Botox verhilft zwar oberflächlich zur Faltenglättung, bewirkt aber bei mehrmaliger Anwendung, dass sich die Hautdrüsen zurückbilden, weshalb die Haut zunehmend trockener wird und dadurch älter aussieht. Ein Teufelskreislauf, der oft durch Kombinationsbehandlungen mit künstlichen Füllstoffen („Filler“) verschärft wird. Eingespritzte Filler wie z.B. Hyaluron bringen zwar im Gesicht Volumen zurück, verbessern aber nicht die Qualität des Hautuntergewebes. Ganz im Gegenteil, manchmal entstehen unnatürliche Knubbel und überdimensionierte Ballongesichter.

Um ihre natürliche Schönheit zu erhalten, empfehlen wir Deborrah-Lee auf Botox und künstliche Filler komplett zu verzichten und stattdessen auf sanfte Methoden der regenerativen Medizin zu setzen.

Eine schonende Behandlung zur Verjüngung von reifer Haut kann mit körpereigenem Blut (Platelet-Rich Plasma, Vampirlifting) durchgeführt werden. Aus einer kleinen Menge Blut werden die darin enthaltenen wertvollen Blutplättchen gewonnen. Diese sogenannten PRP-Blutplättchen werden anschließend mit feinen Nadeln schonend in die zu regenerierenden Hautregionen eingebracht. Dort schütten sie Zellwachstumsfaktoren aus, die die Verjüngung der behandelten Areale bewirken.

Alternativ kann direkt zu körpereigenen Stammzellen aus Eigenfett gegriffen werden. Die natürlich regenerierende Wirkung der Stammzellen revitalisiert das Hautgewebe und verleiht einen jugendlichen Teint.

Besonders wirksam sind mehrmonatige Regenerationstherapien mit bioidentischen Hormonen. Durch Stress und Überbelastung oder einfach aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses sinkt die Leistungsfähigkeit der Hormondrüsen im Laufe der Zeit. Äußerlich manifestiert sich die hormonelle Unterversorgung des Körpers insbesondere durch die Erschlaffung des Gewebes, die Bildung von Falten und zunehmend trockener Haut und dünneres Haar. Werden Hormonmängel ausgeglichen, regeneriert sich das Hautgewebe, der Teint wird wieder strahlend. Wie außen so auch innen – bei erfolgreicher Behandlung hormoneller Mangelerscheinungen können die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit gesteigert und neue Lebensfreude und -energie gewonnen werden.

Mit den neuen Methoden der regenerativen Medizin hätte Deborra-Lee Furness ihr schönes Lächeln behalten können. Da die Wirkung von Botox aber nur vorübergehend ist, kann sich die Schauspielerin immer noch für schonendere und weitaus effektivere Behandlungsmöglichkeit, wie Stammzellen, PRP-Blutplättchen und Hormone, entscheiden.

Ihr Gatte Hugh Jackman, unter anderem zu sehen in X-Man und Les Misérables, hätte sich vermutlich auch mehr über eine Behandlung gefreut, die die von ihm geliebte Mimik seiner Frau unverändert lassen würde. Doch da Äußerlichkeiten ohnehin nichts an der Liebe zueinander ändern sollten, wird das Glück der beiden hoffentlich auch kein Botox-Serum trüben, meint

Ihr DDr. Heinrich

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