Home / Allgemein / Simon Cowell: In die Botoxfalle gegangen?

Simon Cowell: In die Botoxfalle gegangen?

30.11.2016 | Keine Kommentare

Wer meint, Botox wäre reine Frauensache, der irrt. Der lebende Beweis dafür ist Musik- und Filmproduzent Simon Cowell. Dieser weiß, dass Altern auch beim männlichen Geschlecht durchaus nicht immer, wie des Öfteren behauptet, die Attraktivität fördert. Also versucht er, sich mit allen Mitteln gegen Falten und Co. zu wehren.

In der TV-Show The X-Factor sucht der 56-Jährige als Chefjuror nach Gesangstalenten, deren Können er mehr oder weniger wohlwollend beurteilt. Zur Abwechslung musste auch er kürzlich heftige Kritik einstecken und zwar von Co-Jurorin Sharon Osbourne. Ihr frecher Kommentar zu seinem Erscheinungsbild: „Dein Gesicht ist so voller Botox, dass es sich nicht mehr bewegt. Wenigstens liegt meines in Falten.“

Wie Sie als Leserin meines Blogs wissen, ist Botox nicht nur bei Prominenten, sondern auch bei der Frau (oder dem Herrn) von nebenan mittlerweile weit verbreitet – schließlich ist es leistbar, schnell injiziert und zeigt ebenso rasch seine Wirkung. Bekanntlich ist Botulinumtoxin ein hochdosiertes Nervengift. Es lähmt die mimische Gesichtsmuskulatur, wodurch Bewegungen und damit die Bildung von Falten eingeschränkt werden. Wird zu viel injiziert, kann schon mal ein Mundwinkel hängen bzw. ein starrer, puppenhafter Gesichtsausdruck entstehen. Zum Glück bildet sich der Effekt von Botox-Übertreibungen in einigen Monaten zurück.

Ganz offen gibt der Brite zu, dass er es mit Botox übertrieben hat. Da sein Aussehen für ihn ein Produktivfaktor ist, stehen auch sonst regelmäßige Schönheitsbehandlungen auf seinem Programm. Angefangen mit Alu- oder Frischhaltewickel über Detox-Kuren bis hin zum Auflegen von Schönheitsmasken aus Schafsplazenta hat der kritische Juror bereits einige (zum Teil vermeintliche) Beauty-Tricks ausprobiert. Sollten wir ihm nicht zur Abwechslung mal Tricks ans Herz legen, die wirklich wirken?

Altersanzeichen der Haut kann man auf zellulärer und hormoneller Ebene behandeln.

Eine Behandlung mit Stammzellen regeneriert alterndes Hautgewebe auf zellulärer Ebene. Dabei wird dem Patienten zu Beginn mittels schonender Mikrokanülen eine kleine Menge an Fett abgesaugt, aus der Stammzellen isoliert und anschließend in die zu verjüngenden Gesichtsareale injiziert werden. Der Eingriff erfolgt, wie alle unserer Behandlungen, ambulant und unter lokaler Betäubung, sodass die Risiken einer Vollnarkose entfallen und ein schneller Wiedereintritt ins tägliche Leben möglich ist, was besonders für Menschen mit Simons Beruf von Bedeutung sein kann.

Ist Volumen im Gesicht verloren gegangen, kann stammzellangereichertes Eigenfett implantiert werden. Meist sind aber hohle Wangen ein Symptom für geschwächte Nebennieren und lassen sich besser und ursachenspezifischer mit bioidentischen Hormonen behandeln. Ähnliches gilt für hängende Wangen, die man so lange es möglich ist, besser mit Hormonal Regeneration® behandelt, als mit künstlichen Fillern oder Facelifts.

Eine weitere auch in der Welt der Stars immer beliebter werdende Methode ist das sogenannte „Vampirlifting“, bei dem Platelet-Rich Plasma (PRP) verwendet wird. Aus dem Eigenblut des Patienten werden hierbei Blutplättchen und Wachstumsfaktoren gewonnen, die einen verjüngenden Effekt auf die damit behandelten Hautregionen haben.

Wer wie Simon im öffentlichen Leben steht, muss mit Kritik umgehen können und darf nichts persönlich nehmen. Boshafte Bemerkungen freuen aber auch Prominente nicht. Um weiteren hämischen Spötteleien über sein Gesicht vorzubeugen, könnte der ohnehin als experimentierfreudig bekannte Simon die genannten Behandlungen bei uns auch kombinieren, um das bestmögliche Ergebnis ohne Maskenhaftigkeit zu erzielen, meint

Ihr DDr. Heinrich


372 views Antwort schreiben 30335 Aufrufe gesamt, 52 Aufrufe heute  

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar zu schreiben.